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Sony Xperia 10 II und Xperia 1 II: Technische Daten bekannt

Von: caschy

Die Vorstellung neuer Smartphones von Sony wird für den 24. Februar erwartet. Zwar ist der Mobile World Congress ausgefallen, zahlreiche Hersteller wollen sich aber dennoch an einen Zeitplan halten. Sony, in Sachen Smartphones ging es in den letzten Jahren immer mehr bergab, wird nun zwei weitere Geräte vorstellen, das Sony Xperia 10 II und das Xperia 1 II. Vor der Vorstellung sind nun die Daten geleakt.

Das Xperia 1 II ist dabei das leistungsstärkere Modell, hier setzt man auf einen Snapdragon 865 von Qualcomm, 8 GB RAM sowie 256 GB Speicher. Kein kleines Smartphone, Sony setzt auf ein 6,5 Zoll großes Display mit 4K-Auflösung im 21:9-Format. Interessant: Sony spricht von einer Technologie, die ähnlich 90 Hz arbeiten soll. Was auch immer dies konkret bedeutet. Kameras hat man auf der Rückseite drei verbaut, jeweils mit 12 Megapixeln, genauere Daten entnehmt ihr einfach dem angehängten Datenblatt. Der Akku ist 4.000 mAh stark und lässt sich auch drahtlos aufladen.

Dann gibt es noch das Sony Xperia 10 II. Hier setzt man auf ein 6 Zoll großes Display, ebenso im 21:9-Format. Da ist dann nicht nur in der Größe weniger drin, sondern auch technisch.

Snapdragon 665, 4 GB RAM und noch 128 GB Speicher. Triple-Kamera mit 12, 8 und 8 Megapixeln. Auch hier setzt Sony auf einen klassischen Kopfhöreranschluss und spricht von Hi-Res-Audio. Erinnert ein wenig an LG. Der Akku ist 3.600 mAh stark.

Mal schauen, was Sony noch für starke Argumente für diese beiden Smartphones hat. Entscheidend ist dahingehend natürlich auch der Preis und die Verfügbarkeit. Tatsache ist: Der Markt ist nicht einfacher für Hersteller wie Sony geworden.

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Nightfall: Kleine App ermöglicht schnelles Umschalten zum Dark Mode

Es gibt mittlerweile allerhand Apps, mit denen ihr zwischen dem hellen und dem dunklen Theme von macOS Catalina hin und her schalten könnt. Caschy erklärte an anderer Stelle auch schon einmal im Detail, wie ihr euch so eine App per Skripteditor eben schnell selbst erstellen könnt. Das ist nützlich, wenn man zu jeder Zeit in der Lage sein möchte, zwischen beiden Theme-Versionen wechseln zu können, um nicht erst in den Einstellungen manuelle Änderungen vornehmen zu müssen.

Zu eben jenen Apps gesellt sich nun auch Nightfall. Das Programm ist kostenlos im GitHub zu bekommen und fügt sich nach der Installation in eurer Statusleiste ein. Dort reicht dann ein einfaches Anklicken und schon ändert sich die Systemfarbe von hell zu dunkel und auf Wunsch auch wieder zurück. Per Rechtsklick gelangt ihr in die Optionen, in denen ihr auch festlegen könnt, ob sich die App direkt zum Systemstart mit starten soll.

Das klappt alles ziemlich geschmeidig, ihr dürft sogar die Verzögerung für die Animation zum Umschalten einstellen, sofern ihr der App die Rechte zur Aufnahme eures Bildschirms erteilt. Wie bereits erwähnt, bedarf es für die Grundfunktion zum Umschalten keiner externen App. Falls der Wunsch aber doch vorhanden sein sollte, dann ist Nightfall zumindest eine unkomplizierte Lösung.

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Meizu 17: Ein weiteres Smartphone mit 90 Hz

Der chinesische Hersteller Meizu war vor ein paar Jahren eine Zeit lang ähnlich angesagt wie Xiaomi und galt als einer der Kandidaten, der gut und gerne in andere Regionen expandieren könnte. Dann wurde es jedoch etwas ruhiger um das Unternehmen und es ist dabei geblieben, dass Meizu sich in erster Linie in China verdingt. Dennoch hat man hin und wieder Geräte im Repertoire die aufhorchen lassen. Dazu könnte auch das kommende Meizu 17 zählen.

So ist bekannt geworden, dass das kommende Smartphone-Flaggschiff des Unternehmens, eben das Meizu 17, ein OLED-Display mit 90 Hz verwenden soll. Für 2020 zeichnet sich da so langsam ein neuer Trend ab: Neben verbesserten Kameras setzen nun so gut wie alle Hersteller bei ihren Displays für mobile Endgeräte auf höhere Bildwiederholraten.

Man rechnet damit, dass das Meizu 17 mit 2.206 x 1.080 Pixeln auflösen wird. Zudem solle der Qualcomm Snapdragon 865 als Herzstück dienen. Als Oberfläche wird Meizus eigene Flyme UI dienen (siehe Screenshot), die auf Android 10 aufsetzen wird. Erscheinen soll das Meizu 17 allerdings erst im April 2020. Bis dahin werden dann sicherlich auch noch weitere Angaben zu den restlichen Specs durchsickern.

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Samsung Galaxy Buds+: Multi-Device-Unterstützung enttäuscht

Gar nicht so lange her, da stellte Samsung seine neuen Galaxy Buds+ vor. Ein Vorzug gegenüber dem Vorgängermodell sollte, neben der gesteigerten Akkulaufzeit und verbesserten Soundqualität, die Multi-Device-Unterstützung sein. Die Südkoreaner versprachen etwa das nahtlose Wechseln zwischen zwei parallel verbundenen Geräten. Leider entpuppen sich jene Aussagen leider nun als Enttäuschung.

So gab es da bereits etwas Hin und Her. Denn die ersten Käufer hatten Probleme das von Samsung versprochene, nahtlose Wechseln zwischen zwei Geräten zu erreichen. Auch entfernte bzw. verschob Samsung die Angaben dazu von / auf der Produktseite. Die Kollegen von DroidLife haben daher mal direkt beim Hersteller nachgefragt. Die Antwort fällt eher ernüchternd aus.

Laut Samsung sei es sehr wohl möglich, die Galaxy Buds+ zu nutzen und bequem zwischen zwei Geräten nahtlos zu wechseln. Allerdings funktioniere das nur, wenn beide Geräte mit dem gleichen Samsung-Konto verbunden und eingeloggt seien. Zudem müsse dafür auch die App für SmartThings installiert sein. Dann könne das Feature zum Umschalten dort über das Media Panel genutzt werden. Es sei aktuell nur kompatibel zu Samsungs eigenen, mobilen Endgeräten ab Android 7.1.1.

Alle anderen Geräte? Da sieht es so aus, wie mit den meisten anderen Geräten: Wollt ihr die Verbindung zu den Galaxy Buds+ verschieben, müsst ihr zuerst die Bluetooth-Verbindung trennen und dann zum gewünschten Gerät neu verbinden.

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ARD will sich von Streaming-Anbietern mit „Local Content“ abgrenzen

Die ARD spielt aktuell für jüngere Zuschauer so gut wie keine Rolle: So erreicht man mittlerweile in erster Linie Zuschauer im Alter von über 60 Jahren. Dieser Relevanzverlust wird in Zukunft wohl noch zunehmen, da sich ganz allgemein immer größere Teile des Publikums vom linearen Fernsehen verabschieden und auf Streaming setzen. Deswegen entwickelt man nun beim öffentlich-rechtlichen Sender neue Pläne, bei denen „Local Content“ ein Schlüsselwort ist.

So soll die Spielfilmtochter Degeto mit neuen Formaten experimentieren und dabei auch auf „typisch deutsche Stoffe“ setzen. Das assoziiere ich persönlich eher negativ, ist aber wohl subjektiv. Orientieren will man sich dabei an beliebten Inhalten aus den Mediatheken bzw. den Bedürfnissen der Nutzer. Das heißt, es soll auch der Weg für komplexere Geschichten frei werden, die im linearen Fernsehen meistens schlechter laufen, als bei On-Demand-Abrufmöglichkeiten.

Gleichzeitig erklären ARD und Degeto, dass man da noch ziemlich am Anfang stehe. Über deutsches Flair wolle man sich eben auch von US-Produktionen abgrenzen. Das erste Projekt, das man da hervorhebt, wirkt auf mich aber nicht so innovativ, wie die Verantwortlichen das wohl gerne hätten: Der Film „Der Feind – Recht oder Gerechtigkeit“ soll im ersten und Dritten parallel laufen und dabei die Auswahl aus zwei Perspektiven bieten: Jener des Polizisten, der in einem Fall ermittelt und jener des Strafverteidigers. Bei der simultanen Ausstrahlung kann man dann eben zwischen beiden Versionen des Films wechseln. Da gibt es aber in den USA längst ähnliche Projekte wie „The Affair“. Der Unterschied ist nur, dass die Serie die Perspektiven der Charaktere nacheinander zeigte und nicht parallel.

In der Mediathek soll der Film „Der Feind – Recht oder Gerechtigkeit“ auch als Splitscreen-Version angeboten werden. Für mich klingt das aber eher nach einer Spielerei und keiner sonderlich hilfreichen Strategie, um eine Geschichte zu erzählen. Laufen soll der Film Anfang 2021. Vielleicht werde ich dann aber ja auch eines Besseren belehrt.

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Aldi und Medion: Ende Februar kommen Einstiegs-Notebooks und ein Gaming-PC ins Angebot

Medion und Aldi haben sich mal wieder für einige Angebote zusammengetan: Ende Februar, konkret am 27.02.2020, nimmt Aldi daher ein Einstiegs-Convertible, ein Notebook mit AMD Ryzen sowie einen Desktop-Gaming-PC ins Angebot. Die Preise erstrecken sich von 349 Euro für das Convertible über 499 für das Ryzen-Notebook bis hin zu 1.499 Euro für den Gaming-PC der Medion-Untermarke Erazer.

Beginnen wir mit dem günstigsten Modell: dem Medion Akoya E4272. Dabei handelt es sich um ein Convertible mit 14 Zoll (35,56 cm) Diagonale, Touchscreen, FHD-Auflösung und einem Intel Pentium Silver N5000 als Herzstück – ihr seht es auch im Artikelbild. Des Weiteren sind 4 GByte RAM und 64 GByte Flash-Speicherplatz an Bord. Ihr könnt auch ein zusätzliches SSD nachrüsten. Dieses Convertible, das sich also auch als Tablet nutzen lässt, verzichtet auf Lüfter und nutzt Windows 10 im S-Modus. Das Gehäuse besteht aus Aluminium. Ab dem 27. Februar 2020 bekommt ihr dieses Gerät für 349 Euro in den Farben Silber und Gold bei Aldi Nord und Aldi Süd.

Es folgt das Medion Akoya E15302 mit 15,6 Zoll (39,62 cm), FHD-Auflösung und einem AMD Ryzen 5 3500U als Prozessor. Hier sind bereits 8 GByte RAM und ein SSD mit 512 GByte vorhanden. Auch in diesem Fall setzt Medion auf ein Gehäuse aus Aluminium und Windows 10 im S-Modus. Es ist zusätzlich am Notebook ein Schalter integriert, der in einen Privacy Modus schalten kann. Heißt im Klartext, dass laut Medion dann Webcam und Mikrofon komplett deaktiviert werden. Das Medion Akoya E15302 ist ab dem 27. Februar für 499 Euro bei Aldi Nord und Aldi Süd erhältlich.

Parallel kommt auch noch der Medion Erazer X87038 bei Aldi Nord und Aldi Süd für stolze 1.499 Euro ins Angebot. In diesem Fall sprechen wir von einem Desktop-PC mit einem Intel Core i7-9700, 16 GByte RAM und einer Nvidia GeForce RTX 2070. Zudem ist ein SSD plus eine HDD mit 1 TByte integriert. Als Mainboard hält ein MSI Mag Z390M Mortar her. Das Gehäuse dieses PCs stammt von InWin und setzt Panele aus Glas ein, damit ihr ins Innere blicken könnt.

Ihr könnt die drei Rechner nicht nur in den Filialen von Aldi Nord und Aldi Süd erstehen, sondern sie auch online über den Discounter bestellen und sie ohne Mehrkosten liefern lassen. Unten findet ihr zusätzlich noch einmal zusammengefasst die technischen Daten.

Technische Ausstattung und Daten des Medion Akoya E4272:

  •  Intel Pentium Silver N5000 Prozessor (1,1 GHz, bis zu 2,7 GHz, 4 Kerne, 4 Threads & 4 MB Intel Smart Cache)
  • 35,5 cm (14”) Full HD Touch-Display mit IPS-Technologie und einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixel
  • 64 GB Flash-Speicher
  • Zusätzlicher Platz für eine SSD (bis zu 512 GB)
  • 4 GB DDR4 Arbeitsspeicher
  • 2 Lautsprecher – High-Definition-Audio mit Dolby Audio Zertifizierung
  • Schlankes Notebook mit Aluminium-Gehäuse und lüfterlosem Design
  • Intel Wireless-AC 9462 mit integrierter Bluetooth-5.0-Funktion
  • Integrierte HD Webcam und Mikrofon
  • 2 Zellen Li-Polymer-Akku mit 42 Wh mit bis zu 8,5 Stunden Akkulaufzeit
  • Windows 10 Home im S Modus
  • Inklusive Office 365 Personal 1-Jahresabo
  • Anschlüsse: Kartenleser für MicroSD-Speicherkarten, 1 x USB 3.1 Typ C mit DisplayPort-Funktion, 1 x USB 2.0, 1 x USB 3.1 Typ C, 1 x Netzadapteranschluss, 1 x Audio-Kombi-Anschluss (Mic-in & Audio-out)
  • Abmessungen (B x H x T) / Gewicht: 33,1 x 1,67 x 22,9 cm / 1,66 kg (inkl. Akku)
  • Lieferumfang: Notebook, integrierter 2 Zellen Li-Polymer-Akku mit 42 Wh, externes Netzteil, Garantiekarte, Bedienungsanleitung
  • Preis 349 Euro

Technische Ausstattung und Daten des Medion Akoya E15302:

  • AMD Ryzen 5 3500U Prozessor mit Radeon Vega 8 Graphics (2,10 GHz, bis zu 3,70 GHz, mit AMD SenseMI-Technologie, 4 Kerne, 8 Threads & 4 MB Cache)
  • 39,6 cm (15,6”) Full HD-Display mit IPS-Technologie und einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixel
  • 512 GB SSD
  • Zusätzlicher Platz für eine SSD (bis zu 512 GB)
  • 8 GB DDR4 Arbeitsspeicher
  • Schlankes Notebook mit Aluminium-Gehäuse und extra schmalem Displayrahmen
  • 2 Lautsprecher – High-Definition-Audio
  • Intel Wireless-AC 3165 mit integrierter Bluetooth-4.2-Funktion
  • Integrierte HD Webcam und Mikrofon
  • Privacy Mode-Switch
  • 2 Zellen Li-Polymer-Akku mit 45 Wh mit bis zu 8,5 Stunden Akkulaufzeit
  • Windows 10 Home im S Modus
  • Anschlüsse: Kartenleser für microSD-Speicherkarten(6), 1 x USB 3.1 Typ C mit DisplayPort- und Ladefunktion, 1 x USB 2.0, 1 x HDMI out, 1 x Netzadapteranschluss, 1 x Audio-Kombi-Anschluss (Mic-in & Audio-out)
  • Abmessungen (B x H x T) / Gewicht: 35,9 x 2,05 x 24,0 cm / 1,87 kg (inkl. Akku)
  • Lieferumfang: Notebook, integrierter 2 Zellen Li-Polymer-Akku mit 45 Wh, externes Netzteil, Garantiekarte, Bedienungsanleitung
  • Preis: 499 Euro

Technische Ausstattung und Daten des Medion Erazer X87038:

  • Intel Core i7-9700 Prozessor (3,0 GHz, bis zu 4,7 GHz mit Intel® Turbo-Boost Technology 2.0, 8 Kerne, 8 Threads und 12 MB Intel Smart Cache)
  • NVIDIA GeForce RTX 2070 mit 8 GB GDDR6 Grafikspeicher
  • 1 TB PCIe SSD
  • 1 TB HDD
  • 16 GB DDR4 Arbeitsspeicher mit bis zu 2.666 MHz
  • MSI MAG Z390M Mortar Mainboard
  • Beleuchtetes Glasdesign von InWin
  • Netzwerkcontroller Gigabit LAN (10/100/1000 Mbit/s.)
  • 8-Kanal High-Definition-Audio
  • Seasonic Focus Plus Gold (SSR-550FX) Netzteil
  • Optische USB-Maus
  • Windows 10 Home – Machen Sie mehr aus Ihrem Spiel
  • Anschlüsse: Frontseite: 2 x USB 3.0 / 1 x Mikrofon / 1 x Kopfhörer / Rückseite: 1 x USB 3.1 Gen2 Type-A, 1 x USB 3.1 Gen2 Type-C, 4 x USB 2.0, 1 x PS/2 Combo, 1 x LAN (RJ45), 1x DVI-D , 1 x HDMI, 3 x DisplayPort 1.4, 5 x analog Audio, 1 x Optical S/PDIF OUT
  • Abmessungen (B x H x T) / Gewicht: 38,1 x 20,9 x 39 cm / 12 kg
  • Lieferumfang: PC, kabelgebundene Maus, Netzkabel, Garantiekarte
  • Preis: 1.499 Euro

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Chrome & Firefox: Screenshots im Browser mit Bordmitteln erstellen

Ich persönlich versuche Browser-Add-Ons so gut es geht zu vermeiden und Dinge mit Bordmitteln zu lösen. Die Meldungen der letzten Wochen zu Add-Ons für sowohl Chrome als auch für Firefox bestätigten meine Bedenken abermals: Zahlreiche Browser-Erweiterungen sammelten im großen Stile Nutzerdaten oder nutzten ihre Add-On-Funktionalität in sonst einer Form anderweitig aus. Auch zum Erstellen von Screenshots im Browser zeigten wir euch bereits einige Lösungen. Die aktuellen Meldungen, auch wenn die Funktionalität für den einen oder anderen sicher nicht neu ist, sind Grund genug, den alten Beitrag nochmals neu aufzurollen – mit Bordmitteln.

Firefox

Bei Firefox ist ein Screenshot-Tool sehr präsent platziert. Es kann wahlweise über den Rechtsklick als auch über ein Kontextmenü in der Adresszeile aufgerufen werden. Neben eigenen Bildausschnitten liefert Firefox auch Vorschläge für Bildausschnitte. Wahlweise kann auch die komplette Webseite – bei Smartphones oft bekannt als „Scrollshot“ erfasst werden.

Das Screenshot-Tool in Firefox lässt sich überall einfach per Rechtsklick aufrufen.

Alternativ findet sich zum Rechtsklick auch ein Kontextmenü in der Adresszeile.

Abschließend kann ein Bereich gewählt, ein vorgeschlagener Bereich ausgesucht werden.

Der fertige Screenshot kann dann entweder gespeichert oder direkt in die Zwischenablage gelegt werden.

Chrome

Für mich persönlich war die Screenshot-Funktionalität in Chrome etwas Neues, was ich bei meinem Streifzug durch das Internet diese Woche entdeckte. Anders als bei Firefox ist das Tool nicht sehr präsent und versteckt sich gut in den Entwicklereinstellungen. Die Entwicklereinstellungen könnt ihr über das Chrome-Kontextmenü „Untersuchen“ per Rechtsklick oder über das passende Tastaturkürzel öffnen.

Die Screenshot-Funktionalität versteckt sich dann im Kontextmenü oder wahlweise auch in den Command-Vorschlägen (Chrome Entwicklertools > Run Command > Screenshot). Wobei letztere eine größere Auswahl bieten.

Die Besonderheit in Chrome: Je nach Vorliebe können hier eine Auflösung und ein User-Agent (Mobile, Desktop) gewählt werden. Auch hier kann wie beim Firefox die komplette Webseite auf einen Screenshot gebannt werden.

Wie immer seid bei solchen Beiträgen auch ihr gefragt: Kennt ihr nützliche Alternativen oder auch weitere versteckte Funktionen? Lasst es uns gerne in den Kommentaren wissen.

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Immer wieder sonntags KW 8

Eigentlich sollten wir uns bereits vor News rund um den Mobile World Congress (MWC) 2020 nicht retten können. Doch bekanntermaßen wurde das Event ja abgesagt. Dennoch trudelten diese Woche ein paar Ankündigungen zu neuen Smartphones ein. Etwa hat LG mit den K41S, K51S und K61 drei neue Einstiegs- bzw. Mittelklasse-Smartphones präsentiert. Und auch Honor zauberte für den deutschen Markt das Honor 9X Pro aus dem Hut.

Hingegen fordert die Verbraucherzentrale ein paar Veränderungen, die auch Mobilfunkverträge betreffen sollen: Telekommunikationsverträge sollen nur noch mit maximal einem halben Jahr Erstlaufzeit daherkommen. Windows 10 wiederum verabschiedet sich auch in Deutschland nun letzten Endes vom Offline-Konto. Bei euch hielt sich die Begeisterung in den Kommentaren in Grenzen.

Mittwoch veröffentlichte Google zudem die Developer Preview zu Android 11. Mit unterstützten Geräten kann man da also ab sofort, insofern man experimentierfreudig ist, hereinschauen. Anschauen sollte man sich aber auch ab und an den Kassenbon: Fehler passieren eben mal, das ist menschlich. Digitale Kassenzettel könnten das vereinfachen, doch derzeit ist das in Deutschland eine Sache, zu der es noch keine einheitliche Lösung gibt – und Pläne dafür fehlen leider.

Dafür hat die Deutsche Telekom diese Woche die MagentaTV Box und MagentaTV Box Play ins Rennen geschickt. Und am letzten Sonntag? Da hatte Olli für euch einmal den Teufel Boomster Go angehört. Eventuell ist der Bluetooth-Lautsprecher ja für den ein oder anderen von euch einen Blick wert?

Abermals wünsche ich euch noch einen tollen Sonntag! Caschy, Benny, Olli, Felix und ich freuen uns, solltet ihr im Verlauf des Tages – und natürlich nächste Woche – wieder ins Blog hereinschneien. Auch einen guten Wochenstart wünsche ich euch schon einmal vorab für morgen! Doch zunächst sind hier natürlich noch wie immer die zehn meistgelesenen Artikel der letzten Woche!

Die 10 am häufigsten gelesenen Beiträge der vergangenen 7 Tage:

-> Zum Beitrag Immer wieder sonntags KW 8

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Shade Launcher Q: Ein Android Launcher

Von: caschy

Dritt-Launcher für das Android-Smartphone gibt es wie Sand am Meer. Manche sind klasse, sodass sie auch hier im Blog ihre verdiente Erwähnung gefunden haben. Zu den bekanntesten Launchern darf man sicherlich den Nova Launcher und Lawnchair zählen, aber auch der POCO Launcher von Xiaomi ist brauchbar. Ich zähle nun nicht alle auf, zu viele sind es.

Ich möchte aber noch kurz auf ein Projekt eingehen, welches es sicherlich verdient, erwähnt zu werden. Amir Zaidi macht viel mit Android Launchern, er ist auch für den Rootless Pixel Launcher verantwortlich. Open Source und im Play Store als Rootless Launcher zu finden. Sein letztes Projekt ist ebenfalls Open Source und auch ein Launcher. Er hört auf den Namen Shade Launcher, welcher wiederum jetzt eine neue Ausgabe spendiert bekommen hat, welche auf den Namen Shade Launcher Q hört.

Ebenfalls Open Source, ja das ist erstmal nicht verwunderlich. Warum aber wieder eine Abspaltung? Der Shade Launcher Q ist quasi der Nachfolger des Rootless Pixel Launchers. Diese neue Version basiert auf Android Q und bietet laut Entwickler das Beste aus Rootless Pixel Launcher 3 und Shade (Pie-Version). Das Q in Shade Launcher Q  bedeutet aber auch: keine Unterstützung für Lollipop und Marshmallow mehr.

Die Neuerungen laut Changelog:

At a Glance und ungelesen wird gleichzeitig auf dem Homescreen angezeigt, wobei automatisch auf das Wichtigste umgeschaltet wird.

Vorschläge werden oben im App Drawer angezeigt, wie z.B. beim Rootless Pixel Launcher.

Unter dem Dock kann ein beliebiges Widget platziert werden

Ausblenden von Apps im Drawer kann durch Drag & Drop geschehen

Benutzer von Android-Q-Gesten können die Berechtigung Draw Over Apps und den Accessibility Service aktivieren, um eine Funktion ähnlich wie bei Fluid-Navigationsgesten zu erhalten

Die Themes wurden überarbeitet, um mit dem Systemtheme von Android Q zu arbeiten. Wählt bei älteren Android-Versionen manuell zwischen dem Hell- und dem Dunkelmodus oder lasst ihn vom Hintergrundbild entscheiden.

Wechselt zwischen Google Sans oder eurer Standardschriftart.

In der benutzerdefinierten App-Info-Ansicht sieht man schnell wichtige Informationen zur App.

Wie immer gibt es beim Dritt-Launcher mehrere Optionen. So gibt es eine Play-Store-Version, aber auch Betas und finale Versionen auf GitHub. Die linke News-Ansicht, der Google-Feed, muss – wie immer – manuell nachinstalliert werden.

Shade Launcher (Kostenlos, Google Play) →

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Android Automotive: Polestar und Google arbeiten eng am Android-Infotainment-System zusammen

Polestar, Tochterunternehmen des schwedischen Automobilherstellers Volvo, arbeitet zusammen mit Google an Verbesserungen der Benutzeroberfläche im Auto. Das Ergebnis: Die angepasste Oberfläche im elektrisch betriebenen Polestar 2 basiert auf Android Automotive und bringt neben Google Maps und dem Google Assistant auch den Google Play Store auf die Straßen. Zum Einsatz kommt diese im Hause Volvo auch im elektrisch betriebenen XC40, welcher aber erst im Herbst erhältlich sein wird. Der ab Juni erhältliche Polestar 2 wäre demnach das erste erhältliche Auto mit Android Automotive.

Im Rahmen des Genfer Autosalons zeigt Volvo die neue Benutzeroberfläche des Polestar 2, welche in Synergie mit Google entstanden ist. Da dieses das erste Android-Automotive-Auto ist, ist Polestar stark in die Weiterentwicklung mit Google involviert. Das auf Android basierende Infotainment-System des Polestar 2 soll sich unter anderem den Nutzerpräferenzen des Fahrers anpassen können. Durch den Polestar Digital Key wird das Profil des sich nähernden Fahrers erkannt und die Einstellungen und Anwendungen der Benutzeroberfläche auf diesen zugeschnitten. Das System ist außerdem – auf Wunsch – dazu in der Lage Gewohnheiten des Fahrers zu erkennen und sich den jeweiligen Bedingungen anzupassen.

An Bord ist außerdem – wie sollte es bei Android Automotive anders sein – der Google Assistant. Während eines Ladevorgangs oder einer Pause soll das Infotainment-System zum Entertainment-System werden und mittels Video-Streaming-Diensten und weiteren Apps die gefühlte Ladezeit verkürzen.

Geplant ist außerdem Eye-Tracking- und Umgebungssensoren zu verwenden, um mit dem Fahrer zu interagieren. So wird beispielsweise die Helligkeit des Bildschirms erhöht, wenn der Fahrer auf den Bildschirm schaut und Steuerungselemente erkennen, wenn sich eine Hand nähert. Außerdem wird der Fahrer darauf aufmerksam gemacht, wenn er dem Bildschirm zu viel Beachtung schenkt, anstelle der Straße.

In puncto Sicherheit möchte man außerdem Google Maps mit Fahrassistenzsystemen (Advanced Driver Assistance Systems) verzahnen und die detaillierten Karteninformationen für eine sichere Fortbewegung nutzen.

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Panasonic RZ-S500W und RZ-S300W: Zwei neue True-Wireless-Kopfhörer vorgestellt

Panasonic hat mit den RZ-S500W und RZ-S300W zwei neue True-Wireless-Kopfhörer vorgestellt, die ab Mai dieses Jahres für 120, respektive 180 Euro, erhältlich sein sollen. Den S500W wird es in den Farben Dusty White und Deep Black geben, zudem soll er aktive Geräuschunterstützung bieten. Diese beruhe auf einer Kombination aus Feedforward- und Feedback-Noise-Cancelling sowie digitaler und analoger Signalverarbeitung, was am Ende laut Hersteller angeblich für die derzeit beste auf dem Markt erhältliche aktive Geräuschunterdrückung sorgen solle:

Zunächst analysiert das Feedforward-Noise Cancelling die außerhalb des Kopfhörers auftretenden Geräusche, um diese effektiv auszublenden. Das Feedback-System erfasst Rauschen, das innerhalb der Ohrmuschel entsteht und nutzt eine analoge Signalverarbeitung. Da diese eine nur minimale Latenz aufweist, können die innerhalb des Kopfhörers auftretenden unerwünschten Geräusche sehr präzise und zuverlässig unterdrückt werden. Damit schafft das Dual Hybrid Noise Cancelling-System die ideale Voraussetzung dafür, dass sich der Zuhörer voll und ganz auf die Musik einlassen kann.

Viel Werbe-Sprech für eine Funktion, die am Ende dennoch subjektiv bewertet werden muss.

Panasonic verspricht sowohl beim RZ-S500W als auch beim RZ-S300W, dass aufgrund der besonderen Ausrichtung der Antenne eine bessere und stabilere Bluetooth-Verbindung zustande kommen solle, als bei andere True-Wireless-Kopfhörern. Auch die Freisprechfunktion beider Geräte soll etwas ganz besonderes sein. Hierfür sollen die verwendeten Hochleistungs-MEMS-Mikrofone sorgen, die unter anderem Windgeräusche und dergleichen unterdrücken. Der RZ-S500W unterstützt außerdem Beam-Forming, was in klaren Gesprächen ohne störende Umgebungsgeräusche enden soll.

Über den Touch-Sensor im Gerät lässt sich bei aktiviertem ANC der sogenannte Interaktionsmodus initiieren. Dann werden auch bei laufender Musik Umgebungsgeräusche ans Ohr gelassen, außerdem können durch Betätigen des Sensors für zwei Sekunden der Ambient Noise- sowie der Noise Cancelling-Modus dauerhaft ein – oder ausgeschaltet werden. Siri, Google oder Alexa werden natürlich unterstützt, zusätzliche Funktionen sind über die Panasonic-Audio-Connect-App möglich. Die Ohreinsätze sollen sich bei Verlust sogar über die App orten lassen, leider gilt dies nicht für die mitgelieferte Ladebox.

Durch die Analyse zahlreicher 3D-Daten unterschiedlicher Ohren-Typen will man bei Panasonic ausreichend Recherche betrieben haben, um einen komfortablen, bequemen Sitz zu garantieren. Sowohl der RZ-S500W als auch der RZ-S300W sind IPX4-spritzwassergeschützt. Der RZ-S300W wird in den drei Farben Deep Black, Dusty White und Mint Green erhältlich sein. Die jeweils gleichfarbige Ladebox soll gerade einmal 41 Gramm Eigengewicht bieten.

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HTC plant 5G-Smartphones und will weiterhin auf Virtual Reality setzen

HTC war neben Oculus VR einer der ersten Verfechter der neuen Welle von Virtual-Reality-Headsets. Trotz viel Getrommel seitens der Industrie ist VR aber weiterhin eine Nische geblieben. Wie der Hersteller betont, wolle man aber weiterhin an VR festhalten und glaube auch an ein deutliches Wachstum. Zudem ist für 2020 seitens HTC mindestens ein Smartphone mit 5G geplant.

Offen ist, ob HTC damit zunächst nur ein Flaggschiff meint oder vielleicht auch Mittelklasse-Smartphones auf Basis des Qualcomm Snapdragon 765G geplant sein könnten. Denn da mischen derzeit ja reichlich Hersteller aus China mit. Bekanntermaßen hatte HTC in den letzten Jahren immer wieder Probleme mit roten Zahlen und ist im mobilen Markt von einem der ehemals führenden Hersteller zu „unter ferner liefen“ abgesackt.

Anders sieht es eben im Bereich Virtual Reality aus, wo HTC technologisch vorne mitkämpft. Auch in Augmented Reality sieht der Hersteller aus Taiwan noch enormes Potenzial. Gleichzeitig gibt man aber auch zu, dass sich Hard- und Software noch verbessern müssten, um den Markt zu erweitern und breitere Nutzerkreise zu erreichen.

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Markt für Smart Speaker schwang sich 2019 zu neuen Höhen auf

Die Marktforscher von Strategy Analytics werfen einen Blick zurück auf den Markt für Smart Speaker im Jahr 2019. Dabei konnten die Hersteller mit vereinten Kräften neue Höhen erreichen: 146,9 Mio. Einheiten sollen verkauft sein. Gegenüber dem Vorjahr entspricht das einer Steigerung um satte 70 %. Marktführer bleibt Amazon mit seinen Echo-Modellen.

So komme der Online-Riese laut den Analysten auf einen Marktanteil von 26,2 %. Google liege auf dem zweiten Platz mit immerhin 20,3 % Marktanteil. Aufschlussreich ist aber auch der Blick speziell auf das vierte Quartal 2019. Denn welchen Hersteller würdet ihr denn danach vermuten? Apple? Nein, nach Amazon und Google verkauften Baidu und Alibaba am meisten Smart Speaker – gefolgt von Xiaomi. Apple folgt erst auf Platz 6.

Das gilt übrigens so nicht nur für das vierte Quartal 2019, sondern auch für das gesamte Jahr. Laut Strategy Analytics rangiere, das Gesamtjahr betrachtet, Apple auf Platz 6 mit 4,7 % Marktanteil. Baidu und Alibaba spielen hierzulande ja keine Rolle, aber vielleicht ist das für die internationale Nummer 5, Xiaomi, ja ein Fingerzeig auch in Europa Smart Speaker zu vertreiben?

Allein im vierten Quartal 2019 sollen tatsächlich 55,7 Mio. Smart Speaker verkauft worden sein – der höchste Quartalswert, der in diesem noch jungen Markt bisher erreicht werden konnte. Vor allem in Europa und den USA sei die Nachfrage dabei hoch gewesen. Laut den Analysten stoßen die Produkte auf eine immer breitere Resonanz, da die Audioqualität sich weiter verbessert habe und auch die Features immer alltagstauglicher würden. Speziell Google habe zudem beim Marketing Gas gegeben – auch durch seine Vernetzungen mit YouTube und Spotify.

Caschy, Olli und Felix sind da im Bereich Smart Speaker ja auch sehr aktiv, während Benny und ich etwas moderater vorgehen. Steht bei euch bereits ein Smart Speaker daheim – oder vielleicht sogar mehrere? Wenn ja, welche Marken nutzt ihr?

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Googles KI unterteilt Bilder von Menschen ab sofort nicht mehr nach Geschlechtern

Wie man beim Business Insider erfahren haben will, hat Google eine E-Mail an einige Entwickler verschickt, aus der hervorgeht, dass die Cloud Vision API des Unternehmens seit dem 19. Februar dieses Jahres Menschen in Bildern nicht mehr automatisch versucht, nach Männlein oder Weiblein zu kategorisieren. Dies habe für Google zwei ganz einfache Gründe: „Es ist unmöglich, das Geschlecht einer Person anhand ihres Aussehens abzuleiten, und der Versuch, dies zu tun, könnte unfaire Vorurteile aufrechterhalten.“

Got an email from Google saying Cloud Vision API will not return gendered labels such as 'man' and 'woman' after February 19, 2020. pic.twitter.com/9XjdgQQwNe

— Sriram Sharma (@SriramVSharma) February 20, 2020

Mit den unfairen Vorurteilen ist gemeint, dass die KI am Ende Fotos von Menschen, die nicht eindeutig nach Mann oder Frau unterteilt werden können, zwangsläufig anhand von anderen Merkmalen im Bild kategorisieren muss. Bei einigen Tests kam dabei wohl heraus, dass Bilder von Personen, die kochen, viel häufiger Frauen zugeschrieben wurden, selbst wenn die Person im Bild nachweislich ein Mann gewesen sei.

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Mattel stellt zwei Hot-Wheels-Versionen von Teslas Cybertruck vor

Er ist sicher nicht die schönste Erfindung von Tesla und er wird auch noch eine Weile auf sich warten lassen – der Tesla Cybertruck. Doch während sich Interessenten noch ein wenig gedulden müssen, bis sie ihr wohlverdientes Geld für den kantigen Boliden ausgeben können, ist man bei Mattel schon einen Schritt weiter. Dort wurden nun nämlich zwei RC-Fahrzeuge des Cybertruck vorgestellt, die vorbestellt werden können und ab Dezember dieses Jahres ausgeliefert werden sollen. Aber: Das große 1:10-Fahrzeug ist bereits vergriffen (es gibt eine Warteliste), vom kleinen 1:64-Cybertruck kann man sich noch eine Kopie sichern.

Die beiden unterscheiden sich natürlich auch deutlich im Preis. 400 Dollar werden für das große Modell fällig, 20 Dollar für das kleine. Damit die beiden Modelle auch ihrem großen Vorbild entsprechen, hat Mattel eng mit dessen Designern zusammengearbeitet.

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Xiaomi: Mi Watch soll in einer globalen Version auch nach Europa kommen

Die Xiaomi Watch mit Wear OS wurde bereits im November letzten Jahres für den chinesischen Markt präsentiert. Da man auf Wear OS setzt, liegt die Vermutung nahe, dass man die Smartwatch auch auf den europäischen Markt bringen will. Auf dem Launch-Event des Mi Note 10 dann die Ernüchterung für einige: Xiaomi hatte in Europa keine Mi Watch mit im Gepäck. In einem Test der chinesischen Variante legte André bereits nahe, auf eine potenzielle globale Version zu warten.

Xiaomis CFO und President International Shou Zi Chew plauderte nun bei seinem Besuch der Berlinale über zukünftige Produkte für den deutschen Markt. Xiaomi möchte ja bekanntlich in Düsseldorf einen ersten deutschen Mi Shop im Juni eröffnen und auch kommende Xiaomi E-Scooter mit deutscher Straßenzulassung sind bereits bekannt. Shou Zi Chew bestätigt nun erstmals, dass sich eine globale Version der Mi Watch in Entwicklung befindet, die wir voraussichtlich schon “ sehr bald“ offiziell präsentiert bekommen.

Vielleicht werden wir also bereits zur europäischen Vorstellung der Mi-10-Reihe – die sich ja bekanntlich verzögerte – schon mehr von der Mi Watch Global zu sehen bekommen. Möglicherweise hat man dann auch schon die ebenfalls verzögerte Premium-Version der Mi Watch mit im Gepäck.

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Android und Sideload von Apps: Google geht auf Fragen zu Huawei ein

Von: caschy

Seit Mai 2019 sitzt Huawei auf der Schwarzen Liste der US-Regierung. Diese Regierungsmaßnahme verbietet allen US-Unternehmen, einschließlich Google, die Zusammenarbeit mit Huawei. Die direkten Folgen für Endkunden sind euch bekannt, das bedeutet, dass Google nicht mit Huawei an neuen Gerätemodellen arbeiten oder Googles-Apps wie Gmail, Maps, YouTube, den Play Store und andere zur Vorinstallation oder Herunterladen auf diese Geräte zur Verfügung stellen darf. Ja, das funktioniert natürlich über Umwege.

Es gibt Anleitungen, wie man aus Dritt-Quellen Google-Play-Services und alles installiert. Das allerdings kann natürlich Risiken mit sich bringen, denn die Quellen sind undurchsichtig und unter Umständen holt man sich etwas aufs Smartphone, was man nicht möchte. Würdet ihr dem Freund oder Familienmitglied, dem ihr Jahre lang erklärt, es möge nicht auf jeden Link im Netz oder auf das PDF-Dokument in der Mail klicken und es öffnen, erklären, wie man sich eine App aus China per Sideload installiert, der man dann auch noch Zugangsdaten sowie administrativen Zugriff auf das Gerät gibt?

Auch Google hat sich in einem Statement noch einmal des Themas angenommen, vermutlich, weil viele, nicht technisch Interessierte danach fragten. Man habe sich auf den Schutz der Sicherheit der Google-Nutzer auf den Millionen von Huawei-Geräten weltweit konzentriert. Man habe weiterhin mit Huawei zusammengearbeitet, um in Übereinstimmung mit den gesetzlichen Bestimmungen Sicherheitsupdates und Aktualisierungen der Google-Anwendungen und -Dienste auf den vorhandenen Geräten bereitzustellen, und werde dies auch weiterhin tun, solange dies zulässig ist. Das US-Gesetz erlaubt Google derzeit nur die Zusammenarbeit mit Huawei bei Gerätemodellen, die am oder vor dem 16. Mai 2019 der Öffentlichkeit zur Verfügung standen.

Um den Datenschutz und die Sicherheit der Nutzer zu gewährleisten und das Gesamterlebnis zu sichern, sind der Google Play Store, Google Play Protect und die Kernanwendungen von Google (einschließlich Google Mail, YouTube, Maps und andere) nur auf Play Protect-zertifizierten Geräten verfügbar.

Zu diesen zertifizierten Geräten gehören dann die neuen Huawei-Geräte (z. B. Mate 30, P40 oder Mate X) nicht. Klar, viele Apps lassen sich auch ohne Google-Play-Dienste nutzen (schließlich gibt es außerhalb der Google-Welt auch Android-Smartphones und App Stores), aber gerade den Sideload empfiehlt Google nicht so, zumindest bei den eigenen Apps:

Darüber hinaus funktionieren die per Sideload geladenen Google-Anwendungen nicht zuverlässig, da wir die Ausführung dieser Dienste auf nicht zertifizierten Geräten, bei denen die Sicherheit gefährdet sein könnte, nicht zulassen. Der Sideload von Google-Anwendungen birgt auch ein hohes Risiko, dass eine Anwendung installiert wird, die auf eine Weise verändert oder manipuliert wurde, die die Sicherheit der Nutzer beeinträchtigen kann.

Da stellt sich natürlich die Frage: Wer nutzt wirklich so gar nichts von Google auf seinem Smartphone? Videos? Kann man im Web schauen. Gmail? Kann man mit jedem Client abfragen. Google Assistant? Google Home und so? Da wird es nämlich schon schwieriger… Ich für meinen Teil hoffe weiter, dass Huawei da einen Dreh bekommt, wobei ich fast schon geneigt bin zu sagen, dass ich gerne einen Gegenpart zu Google sehen würde, zumindest was den Play Store betrifft. Heute trifft es diesen Hersteller, morgen vielleicht den anderen…

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OnePlus 8 Pro: Dieses Bild soll es zeigen

Von: caschy

Bei manchen Leaks frage ich mich, wieso nicht gleich mehr gezeigt wird. Wie bei diesem. Im chinesischen Mikroblogging-Netzwerk Weibo ist ein Bild aufgetaucht, welches das OnePlus 8 Pro zeigen soll. Schaut man sich die Zeitpläne des Unternehmens an, dann wird man sicherlich erahnen, dass die Veröffentlichung der OnePlus-8-Familie vermutlich bald vor der Tür stehen dürfte. Der aktuelle Leak darf natürlich hinterfragt werden. Das Gerät befindet sich in einer Schutzhülle, wird offensichtlich gerade aus der Verpackung genommen.

Rein optisch ist das Gezeigte das, was wir auch schon auf Rendern gesehen haben, das könnte also schon passen. Nach den bisher bekannten Informationen wird das Smartphone ein 6,55 Zoll (16,64 cm) großes AMOLED  mit einer FHD+-Auflösung und einer 120Hz-Aktualisierungsrate verpasst bekommen. Was die Konfiguration betrifft, so wird das OnePlus 8 Pro voraussichtlich mit einem Snapdragon 865-Prozessor mit 8 GB/12 GB Speicher und 128 GB/256 GB internem Speicher (UFS 3.0) und einer 60 Megapixel-Hauptkamera hinten + 16 Megapixel Weitwinkel + 13 Megapixel Tele + 3D TOF-Objektiv-Kombination ausgestattet sein. Dazu kommt ein 4.500mAh starker Akku mit Unterstützung für 50-Watt-Schnellladung. Bin sehr gespannt, was da von OnePlus angeliefert wird, die gehören für mich mit ihrer bisherigen Arbeit, auch in Hinblick auf die Software, zu den Top-Herstellern, die man beim Smartphone-Kauf ins Auge fassen muss.

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Kontaktloses Bezahlen wächst rasant an

Die Marktforscher von Juniper Research nehmen an, dass das Transaktionsvolumen mit kontaktlosen Bezahlungen bis 2024 auf bis zu 6 Billionen US-Dollar ansteigen könnte. Für 2020 könnte das Volumen bei ca. 2 Billionen US-Dollar stehen. Man rechnet also für die nächsten fünf Jahre mit einem Wachstum von voraussichtlich mehr als 300 %. Als Triebfeder hat man dabei auch Apple Pay ausgemacht.

So könnte Apple schon 2020 für 43 % aller OEM-Pay-Transaktionen stehen – bis 2025 soll dieser Anteil sogar auf 50 % ansteigen. Apple Pay expandiere dabei aktuell vor allem in China und Europa. Konkurrenten wie Google oder Samsung stünden hingegen unter Zugzwang, um nachzuziehen. Natürlich rechnen die Marktforscher aber auch damit, dass nicht nur das kontaktlose Zahlen über Anbieter wie Apple oder Google durchstarten werde.

Generell sollen die kontaktlosen Zahlungen über Bank- und Kreditkarten ebenfalls zunehmen. Mittlerweile ist damit ja auch fast überall das kontaktlose Zahlen möglich – selbst bei Discountern wie Aldi, Lidl oder Penny. Ein großer Teil des Wachstums wird aber von den USA ausgehen, wo man etwa für 2020 mit 178 Mrd. US-Dollar als Transaktionsvolumen für kontaktloses Bezahlen rechnet. 2024 könnte diese Summe bereits bei 1,5 Billionen US-Dollar stehen.

Wie steht es denn bei euch? Bezahlt ihr oft kontaktlos? Und wenn ja, eher mit der EC-Karte eurer Bank, der Kreditkarte oder mit dem Smartphone?

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Google Assistant: Überarbeitete Oberfläche schaltet Karten nun in der zeitlich korrekten Reihenfolge

Wie 9to5Google berichtet, hat Google wohl bei einigen ersten Nutzern eine aktualisierte Oberfläche für den Google Assistant freigeschaltet. Die wohl auffälligste Änderung dürfte die Sortierung der einzelnen dargestellten Karten sein. Laut 9to5Google werden diese nun nämlich endlich in der zeitlich korrekten Reihenfolge gelistet – ein Umstand, der mir bisher gar nicht weiter aufgefallen war. So sieht man als Nutzer dann zuerst die Heute-Karte, inklusive Datum und Wetter, das sich durch Antippen auch noch detaillierter aufklappen lässt.

Eine blaue Markierung links am Rand deutet auf die nächsten Zeitabschnitte hin – „diese Woche“ und „im kommenden Monat“, mit einer jeweils knappen Übersicht anstehender Events. Doch es gibt nun wohl auch eine Karte namens „andere wichtige Dinge“, die dann aktuelle Informationen wie die Aktien oder die Einkaufsliste beinhaltet. Zudem zeigt euch der Assistant empfohlene Aktivitäten an, wobei es sich um personalisierte Vorschläge, basierend auf euren bisherigen Aktivitäten, handeln soll.

Wie bereits erwähnt, ist die neue Oberfläche noch nicht für alle Nutzer freigeschaltet. Ihr könnt ja dennoch schon mal einen Blick riskieren.

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