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Von der Obstreife bis zur Halbleiterproduktion – MOFs in der kommerziellen Anwendung

Von: DECHEMA

Obst haltbar machen, Atemluft reinigen, reaktive Gase stabiliseren: So unterschiedlich diese Fragestellungen sind, metallorganische Gerüstverbindungen (MOFs) sind die Antwort. Aus der unglaublichen Vielfalt an möglichen Strukturen und Zusammensetzungen von MOFs ergeben sich entsprechend viele Einsatzmöglichkeiten.

Die entscheidende Rolle bei den Anwendungen außerhalb der Katalyse spielt dabei die Fähigkeit der MOFs, insbesondere Gase selektiv zu adsorbieren und freizusetzen. Diese Eigenschaft kann sowohl zur Speicherung von Gasen wie Wasserstoff oder Methan dienen, zur Adsorption von CO2 aus Abgasströmen, aber auch zur gezielten Freisetzung von Gasen.

Durchbruch im Jahr 2016

Photo by Maria Lindsey Multimedia Creator on Pexels.com

Letzteres war der Schlüssel zur laut Presseberichten ersten kommerziellen Anwendung von MOFs bei der Lebensmittellagerung: 2016 verkündeten der MOF-Hersteller MOF Technologies Ltd. und das Obstlogistik-Unternehmen Decco Worldwide Post-Harvest Holdings, man habe gemeinsam eine Technologie entwickelt, um Obst länger zu lagern. Kern des Verfahrens sind MOFs, die in der Verpackung 1-Methylcyclopropen freisetzen; es verhindert den Nachreifungsprozess bei Obst.

Auch in der Öl- und Gasindustrie kommen MOFs bereits zum Einsatz. Die Firma framergy hat sich darauf spezialisiert und bietet maßgeschneiderte MOFs für die Gasreinigung. Noch wichtiger könnte aber ein spezifisches Anwendungsfeld werden: framergy entwickelt Lösungen, um Fackelgase aufzufangen, und könnte damit einen signifikanten Beitrag für Wirtschaftlichkeit und Umweltverträglichkeit bei der Öl- und Gasgewinnung leisten. Demonstrationsanlagen sind bereits in Betrieb.

Der Wert der Zuverlässigkeit

Wo der Preis gegenüber der Zuverlässigkeit nachrangig ist, können MOFs ihre Stärken voll ausspielen. Das gilt für den Einsatz in Atemschutzmasken, wo sie Lücken im Adsorptionsspektrum schließen könnten, die Aktivkohle und andere konventionelle Materialien bisher hinterlassen. Unter anderem forscht die Bundeswehr an entsprechenden Technologien.

Es gilt aber auch in der Halbleiterindustrie. NuMat Technologies, ein junges US-Unternehmen, hat sich dafür mit Versum Materials zusammengeschlossen, einem Anbieter von Ausgangsstoffen und Gasen für die Halbleiterindustrie. Die von NuMat entwickelten MOFs sollen in Gasbehältern dafür sorgen, dass Gase wie Arsin, Phosphin und Bortrifluorid mit höchster Reinheit auch bei Unterdruck gelagert und transportiert werden können. Das stabilisiert einerseits die reaktiven Gase und reduziert gleichzeitig die Risiken bei Lecks.

By JuliusEvola – Own work, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=64506541

Das Schweizer Startup novoMOF AG untersucht ebenfalls zahlreiche mögliche Einsatzgebiete für ihre MOFs. Dazu gehört auch die Gewinnung von Edelgasen. Anstelle der sehr energieaufwändigen Luftfraktionierung sieht novoMOF die Möglichkeit, hochselektive MOFs zu nutzen, um insbesondere die seltenen Edelgase Krypton und Xenon zu gewinnen, und wirbt um Partner für die Pilotierung.

Wenn die Einsatzmöglichkeiten so zahlreich sind, warum sehen wir dann derzeit doch noch relativ wenige Anwendungen im Markt? Das liegt zum einen an den Kosten, zum anderen aber auch an Fragen wie der Stabilität der Verbindungen. Dazu mehr im nächsten Beitrag in der kommenden Woche.

https://dechema.de/MOF2020.html

Liedtext im Livestream (und nicht in der Aufnahme)

Im Moment (bis irgendwann im September) dürfen Kirchengemeinden ihre Gottesdienste mit Liedtexten streamen, so die VG Wort. Die Bedingung ist jedoch, dass diese 72 Stunden nach dem Stream nicht mehr online sein dürfen. Damit weiterhin der Gottesdienst online stehen kann, habe ich eine nicht wirklich schicke (weil das Video ohne Untertitel eben ein neues Video […]

Diakoniesprechstunde: Termine per Telefon

Von: fsteeger

Auch in Corona-Zeiten wird unser diakonisches Angebot aufrecht erhalten. Jeden Donnerstag von 16:30-17:30 Uhr kann bei Bedarf unter der Telefonnummer 933 8008 mit Diakoniekirchmeisterin Erna Witter ein Termin vereinbart werden. Ansonsten stehen auch die Pfarrinnen und Pfarrer unserer Gemeinde für ein Gespräch zur Verfügung.

 

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Corona: Wie sollten Marken reagieren?

Die Corona-Krise verunsichert uns alle so sehr, weil sie kein Vorbild hat. Alles ist neu, niemand weiß, wie lang die verordneten Maßnahmen sind und wie lang sie dauern, keiner ahnt, wie schwer die einsetzende Rezension sein wird.

Deshalb agieren viele Marketingverantwortliche derzeit so, wie man es in solch einer herausfordernden Situation eher nicht tun sollte – sie stecken den Kopf in den Sand. Bei kpunktnull haben wir uns gefragt, was Markenverantwortliche tun sollten. Hier unser Rat:

1. Komplette Überprüfung der gesamten Unternehmenskommunikation

Den unterhaltsamsten Content-Fehltritt der Krise bisher lieferte die österreichische Zeitung „Kurier“. Sie empfahl in ihrem Horoskop den im Sternzeichen Krebs geborenen, zum Thema Gesundheit: „Treffen Sie sich mit lieben Freunden“.

Das Beispiel zeigt, wie schnell ein unverfänglicher Inhalt durch die Corona-Krise einen neuen Kontext erhält, der absichtlich oder unabsichtlich missverstanden werden und so einen Shitstorm auslösen kann.

Jedes Unternehmen sollte derzeit jeden Teil seiner Kommunikation auf solche neuen Kontexte prüfen. Das Bild eine trubeligen Kinderspielplatzes kann beispielsweise in diesen Tagen eine Abwehrreaktion hervorrufen. An dieser Prüfung sollten Personen mit unterschiedlichen Hintergründen beteiligt sein. Denn was für den 55-jährigen Chefkommunikator unverfänglich erscheint, ist für die 28-jährige Produktmanagerin vielleicht ein Affront.

Wir raten, bis auf weiteres folgende Themenkomplexe zu meiden:

  • Gesundheit
  • Krankheit
  • Alter / Senioren
  • Arbeitsumfeld / Home Office
  • Ausgehen / Party / Bars / Kneipen
  • Kinderspielplätze

2. Influencer-Kooperationen anhalten

Die Zusammenarbeit mit Influencern lebt davon, diesen ein hohes Maß an Freiheit über die zu produzierenden Inhalte zu gewähren: Sie wissen viel besser als ein Markenverantwortlicher, was ihre Follower sehen möchten.

Doch Influencer denken weniger über Themen wie Brand Safety nach, sie produzieren, was ihnen gefällt. Was dann im schlimmeren Fall passieren kann, zeigt diese Inflluencerin bei einer Zusammenarbeit mit Vorwerk:

Wenn du deine 740Tsd Follower zu Corona-Verschwörungstheorien befragst, dir dann aber selbst die Diagnose „wahnsinnig“ erstellst und lieber deine neue Vorwerk Kooperation präsentierst.

Kategorie: Influencer bleib bei deinen Leisten. pic.twitter.com/8oexx4Adnj

— Influencerreality (@infoluencer) March 15, 2020

Influencer Marketing ist nicht tot. Doch in einer Situation, in der Marken die Hoheit über ihre Kommunikation haben sollten, ist es nicht das richtige Instrument.

3, Gemeinschaftsgefühl schaffen

Purpose Marketing war eines der dominierenden Branchenthemen der vergangenen 12 Monate. Die Corona-Krise liefert die Chance, sich in dieser Disziplin zu beweisen. Derzeit ernten schon Postings gute Engagement-Zahlen, in denen Unternehmen Maßnahmen wie Home Office erläutern.

Besser noch funktionieren Aufrufe zur Solidarität. Ein gutes Beispiel liefert Rewe, das einerseits Einsatz verspricht, sich andererseits bei seinen Mitarbeitern bedankt.

Dieses Posting erntete innerhalb von zwei Tagen über 41.000 Facebook-Reaktionen und wurde beeindruckende 14.000 Mal von Nutzern geteilt. Zahlreiche Verbraucher bedankten sich unterhalb des Sharepics bei ihren lokalen Rewe-Filialen für deren Einsatz. Gerade Unternehmen mit stationären Ablegern oder direktem Kundenkontakt bietet sich in solch einer Krise die Chance, Kunden für einen Dank zu aktivieren – der in der internen Kommunikation im Gegenzug auch die Mitarbeiter motiviert.

Ebenfalls viel versprechend erscheint die Förderung privater Initiativen zur gegenseitigen Hilfe, beispielsweise in der Nachbarschaft. Selbst wenn diese nur mikrolokal aktiv sind, wird der Hinweis auf sie von Nutzern honoriert.

Gerade in unsicheren Zeiten sind Menschen auf der Suche nach Sicherheit und Gemeinschaft. Marken haben die Chance, sich über die eigene Fangemeinschaft im Rahmen eines Purpose-Ansatzes zu positionieren.

Und Corona selbst? Die meisten Markenverantwortlichen werden Virus und Krankheit nicht nennen wollen. Dies ist auch nicht zwingend nötig. Wenn eine Marke derzeit von „düsteren Zeiten“ oder „unsicheren Tagen“ spricht, ist klar, was gemeint ist. Eventuell aber würden Verbraucher eine klare Kante mit Nennung von Corona wertschätzen – weil sie sich abhebt.

4. Langeweile bekämpfen

Am Ende dieses Jahres werden wir sehen, dass die Nutzung von Social Media so hoch sein wird, wie nie zuvor – und dass „Corona“ der meistgesuchte Begriff in der Geschichte Googles geworden sein wird.

Facebook, Instagram, Twitter und Whatsapp sind die wichtigsten Mittel, um während des Social Distancing in Kontakt zu bleiben. Der hörenswerte Corona-Podcast des NDR mit dem Virologen Christian Drosten wird das Medium Podcast noch alltäglicher machen als bisher (und Christian Drosten dürfte die Person des Jahres werden).

Mit zunehmender Verschärfung der Maßnahmen werden Verbraucher eine steigende Zeit daheim verbringen, manche allein, andere in der Familie. Dabei werden sie noch häufiger Social Networks nutzen, als ohnehin schon. Und dabei werden sie positiv auf all das reagieren, was ihren emotionalen Zustand trifft, sie für wenigstens einen kleinen Moment aufheitert oder ihnen Tips gegen die Langeweile liefert.

Beispiele:

  • Kreative Spiele mit digitaler Anbindung: „Rufe die 43. Person in Deinem Handy-Adressbuch an, einfach um Dich zu melden – wir sind gespannt auf Deine Erlebnisse.“
  • Popkultur-Tipps wie Netflix-Serien
  • Bastel-Ideen
  • Unterhaltung für Kinder
  • Organisation von Nachbarschaftshilfen
  • Weiterbildungs-Hinweise

Wie schnell sich mit dem Vertreiben Aufmerksamkeit schaffen lässt, demonstrierten in dieser Woche das Projekt Quarantäne-Kids und die Hilfsaktion Quarantäne-Helden. 

Interessant sein könnten Livestreaming-Formate. Schon jetzt gibt es etliche Versuche in diese Richtung. Je länger die Krise dauert, desto mehr werden Menschen bereit sein für Experimente. Das können selbst kleine Unternehmen nutzen, wie Koch Dich Türkisch zeigt, eine Mischung aus Shop und Kochschule:


Sogar Humor ist in diesen Tagen kein Tabu. Allerdings sollten nur die Marken, dieses Mittel einsetzen, die entsprechend positioniert sind und über eine entsprechende Community verfügen.

5. Sinkende Anzeigenpreise nutzen

Wie oben beschrieben werden Verbraucher mehr Zeit im Internet verbringen, je restriktiver die Regierungsmaßnahmen werden. Gleichzeitig gehen viele Werbetreibende mit ihren Spendings auf Vollbremsung.

Sprich: Im Anzeigenbereich, egal ob Social Media Ads, SEA oder Bannerwerbung gibt es ein steigendes Angebot an Werbeplätzen bei gleichzeitig sinkender Nachfrage: All diese Anzeigenformen werden günstiger. Dies bietet eine Chance für Unternehmen mit freien Budgets.

Der Beitrag Corona: Wie sollten Marken reagieren? erschien zuerst auf Indiskretion Ehrensache.

Liebeserklärungen an zwei Kaege Retro Porsche 911 und an Heath Ledgers Joker

Ok das hier ist mal ein bisschen was anderes. Normalerweise zeigen Petrolocious Videos ja immer einen klassischen Wagen und der Besitzer erzählt die Geschichte dazu. Diesmal geht es allerdings nicht um einen Klassiker, sondern um ein sogenanntes Restomod. Sprich: man nimmt das Chassis eines Porsche 993, verpasst diesem die Optik eines Porsche 911 F und baut zudem ein bisschen moderne Technik und Custom Parts ein. Im folgenden Video erklärt Roger Kaege, was es damit auf sich hat:

YouTube Video
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Und hier noch ein Video von einem Kaege Retro Porsche 911. Diesmal allerdings nicht aus Sicht des Entwicklers, sondern eines Besitzers:

Initial searches for what you could call “high-end hot-rod” 911s led William to Singer of course, but he was swayed by the fact that Kaege used a 993 base rather than an older 964, with the use of OEM parts being an added bonus in terms of maintenance and replaceability. Indeed as William points out, every piece that you can take off of the base chassis is new, from the fully rebuilt engine to every last strand of the wiring harness. When it comes to personalized Porsches, or any marque of course, it all comes down to subjective preference, but as William alludes to, it’s impossible not to notice the people putting up thumbs and peace signs when he drives by.

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Und zum Schluss noch ein Video von Kaege selbst, wo man sieht, was da so alles gemacht wird:

YouTube Video
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Immer noch nicht genug? Hier noch ein netter, kleiner Kurzfilm mit einem KAEGE RETRO Classic:

YouTube Video
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Corona-Pandemie: Kirche und Diakonie bleiben ansprechbar

Kirche und Diakonie bleiben für die Menschen ansprechbar – trotz Corona-Pandemie. „Kirche ist weiter für Sie da“, versichert die Superintendentin des Evangelischen Kirchenkreises An Sieg und Rhein, Pfarrerin Almut van Niekerk. Auch wenn Gottesdienste in den Kirchen aufgrund behördlicher Anordnungen vorerst nicht mehr möglich sind, bleiben die Pfarrerinnen und Pfarrer in den Kirchengemeinden an Sieg und Rhein ansprechbar. Ihre Telefonnummern sind auf den Websites der Gemeinden zu finden. Kontaktierbar sind sie auch per eMail. Auf Gemeindeebene werden beispielsweise auch Einkaufshilfen für Ältere und Kranke organisiert.
 
Parallel werden Online-Angebote der Verkündigung vorbereitet, darunter kurze digitale Mutmacher für den Alltag. Im Blick auf verschiedene digitale Angebote sagt Andrea Eisele, Leiterin der Evangelischen Erwachsenenbildung: „Wir müssen zwar räumlich Abstand halten, können aber in engem Kontakt und Austausch bleiben.“ Zwar schließen sich durch den Virus Türen von Wohnungen und Häusern, aber zugleich öffnen sich „neue digitale Räume“.
 
Diakonie: Telefonische Unterstützung
 
„Wir als Diakonie beraten, begleiten und unterstützen auch weiterhin Menschen in schwierigen Lebenslagen“, erklärt der Geschäftsführer des Diakonischen Werks An Sieg und Rhein, Patrick Ehmann. „Wir tun unser Bestes, damit die Menschen, die uns brauchen, auch jetzt nicht plötzlich allein dastehen.“ Dies geschieht ab sofort über Telefon. Die Nummern und Sprechzeiten sind auf der Website diakonie-sieg-rhein.de abrufbar. Die Mitarbeitenden der Dienste wie beispielsweise der sozialpsychiatrischen Betreuung, der Suchthilfe oder der Schwangerenberatung sind ansprechbar. Durch persönliche Gespräche – wenn auch nicht persönliche Besuche - überbrücken sie die durch die Corona-Pandemie ausgelösten Einschränkungen der Dienste.
 
Kita-Referat: Spielideen online
 
Online-Anregungen für Kindergarten- und Grundschulkinder, die jetzt zuhause bleiben müssen, gehören zu den weiteren Angeboten, die jetzt starten. Ziel ist, die Zeit zuhause kreativ zu gestalten. Damit niemandem die Decke auf den Kopf fällt. Das Kindertagesstätten-Referat des Kirchenkreises An Sieg und Rhein hat einen Wochenplan mit Beschäftigungs- und Spielideen online bereitgestellt. Die evangelischen Kindertagesstätten im Kirchenkreis An Sieg und Rhein müssen aufgrund der behördlichen Verfügungen seit dem 16. März geschlossen bleiben; seither sind auch die Schulen geschlossen.
 

Für Kita- und Grundschulkinder: Spielideen

Eine größere Sammlung mit Beschäftigungs- und Spielideen stellt das Kindertagesstätten-Referat des Evangelischen Kirchenkreises An Sieg und Rhein an dieser Stelle bereit. Denn schließlich will in Zeiten der Corona-Pandemie mit geschlossenen Kitas und Schulen die Zeit daheim gefüllt sein. Die Sammlung ist für die Zeit bis zum Ende der Osterferien zusammengestellt.

Beschäftigungs- und Spielideen

 

 

 

Kids at home: Mal mal

Die Kindertagesstätten sind wegen des Coronavirus geschlossen. Die Kids müssen zuhause bleiben. Nun denn - was tun in all der Zeit? Als kleines Plus zu ihren eigenen Ideen, was man denn so zuhause machen könnte, gibts von der evangelischen Kirche ab sofort Ideen. Also ein Vorschlag für Kita- und Grundschulkinder.


Vorschlag Nummer 1: ein Mandala malen. Denn mit Malen lässt sich Zeit wunderbar vertreiben. Die Vorlage für das Mandala steht hier zum Download. Los gehts: Nimm Buntstifte, Wassserfarben oder Filzer und fülle die Flächen farbig. Schau, welchen Formen Du die gleiche Farbe geben möchtest. So schaffst Du Verbindungen.


Für Ratefüchse hier noch eine Frage:

Was glaubst Du - dieses Mandala

- hat sich die Malerin ganz allein ausgedacht

- zeigt ein Fenster von einer der evangelischen Kirchen im Rhein-Sieg-Kreis?

- ist eine Vorlage aus dem Internet


Wenn Du magst und eine Gelegenheit hast, maile uns Deine Antwort an diejenige, die sich dieses Kids-at-home-Spiel ausgedacht hat: Sophie Schmitz. Ihre eMail: sophie.schmitz@ekir.de

Gemeinde bleibt erreichbar –  seelsorgerisch und mit konkreter Hilfe

Von: fsteeger

Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus

Gemäß den geltenden Bestimmungen und Maßgaben der Landesregierung sind alle Gottesdienste und Gemeindeveranstaltungen bis auf weiteres abgesagt.

Wir sind aber weiterhin als Gemeinde erreichbar – seelsorgerisch und mit konkreter Hilfe: Pfarrerin und Pfarrer Bongartz (02241 – 335724) und Pfarrer Schmidt (02241 – 1482343). Für Menschen in schwieriger Lage wird eine Diakoniesprechstunde mit vorheriger telefonischer Terminvereinbarung angeboten.

Weitere aktuelle Mitteilungen und Hinweise veröffentlichen wir fortlaufend auf unserer Webseite.

 

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Digitale Mutmacher

Von: fsteeger

Kirche und Diakonie bleiben vor Ort ansprechbar, und auch sonst wollen wir weiterhin für die Menschen präsent bleiben. Auch und gerade im digitalen Bereich. Hier
finden Sie immer wieder kurze digitale Mutmacher für den Alltag.

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Corona: Diakonie schränkt Dienste ein

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Klientinnen und Klienten!

Durch die behördlichen Anordnungen angesichts der Corona-Pandemie sind wir leider gezwungen, unsere Dienste stark einzuschränken.

Was wir aufrechterhalten und weiter anbieten:

Sie können uns anrufen. Die Telefonsprechstunden und Telefonnummern finden Sie bei den einzelnen Diensten.

Was entfällt:

Besuche sind bis auf Weiteres nicht möglich. Alle persönlichen Sprechzeiten und Öffnungszeiten entfallen.

Diejenigen, die persönliche Termine haben, versuchen wir direkt zu benachrichtigen.

Wir werden Sie ggf. über diese Homepage über weitere Änderungen unserer Angebote informieren.

Wir bitten Sie um Ihr Verständnis.

Bleiben Sie gesund!

Ihre Diakonie An Sieg und Rhein

Evangelische TV-Gottesdienste jederzeit abrufbar

Von: fsteeger

Für die, die am letzten Sonntag gerne einen Gottesdienst besucht hätten, hier der Link zum ZDF. Jeden Sonntag überträgt der öffentlich-rechtliche Sender um 9:30 Uhr im Wechsel evangelische und katholische Gottesdienste live im Fernsehen. Die Gottesdienste werden aus Kirchengemeinden in ganz Deutschland übertragen. Im Durchschnitt eines Jahres sind es etwa 800.000 Zuschauer pro Sendung, die einen evangelischen Gottesdienst im ZDF miterleben. Der Gottesdienst am zurückliegenden Sonntag stand unter der Überschrift: Den Blick aushalten!

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Information für Kita-Eltern angesichts der Corona-Pandemie

Liebe Eltern!

Die Kita Ihres Kindes hat sich bereits bemüht, Sie telefonisch bzw. per eMail zu kontaktieren. Sie haben es bestimmt auch schon aus den Medien erfahren. Auch an dieser Stelle folgende Information: Aufgrund der Corona-Pandemie haben sich die Landesregierungen am 13. März 2020 dazu entschlossen, die Kitas in NRW und Rheinland-Pfalz zu schließen. Das bedeutet, dass wir auch die evangelischen Kindertageseinrichtungen im Kirchenkreis An Sieg und Rhein ab Montag, 16. März, schließen müssen. Diese behördlichen Anordnungen gelten bis zum 19. April 2020.

Wir bitten Sie, Ihr Kind also selbst zu betreuen oder eine andere private Betreuung zu organisieren, insbesondere durch Familienangehörige. Bitte denken Sie daran, nicht besonders schutzwürdige Menschen wie beispielsweise Großeltern oder Menschen mit Vorerkrankungen auszuwählen. Wir hoffen sehr, dass Sie eine gute Lösung finden.

Sollten Sie zu einer Berufsgruppe gehören, die zur Aufrechterhaltung der Infrastruktur beiträgt, beachten Sie bitte Folgendes: Falls es Ihnen nicht gelingt, die Betreuung Ihres Kindes durch eine private Betreuung insbesondere durch Familienangehörige oder die Ermöglichung flexibler Arbeitszeiten und Arbeitsgestaltung zu gewährleisten, gilt eine Ausnahme. In diesem Fall wenden Sie sich bitte an die jeweilige Kitaleitung und melden Ihren Bedarf an. Erbringen Sie bitte außerdem einen schriftlichen Nachweis von Ihrem Arbeitgeber (vgl. NRW-Mustervordruck - im Download unten auf dieser Seite).

Wir bitten Sie um Ihr Verständnis und bedauern alle Unannehmlichkeiten.

Bleiben Sie gesund.

Ihr Evangelischer Kirchenkreis An Sieg und Rhein

 

Einer trage des anderen Last

Ein Statement von Superintendentin Almut van Niekerk angesichts der Coronavirus-Pandemie

Es ist ein zweitausend Jahre alter Gedanke, aufgeschrieben im Buch des Lebens, der Bibel. Dieser Satz bringt auf den Punkt, worum es jetzt angesichts der Coronavirus-Pandemie geht: „Einer trage des anderen Last!“.

Dieser Satz des Apostels Paulus sollte auch heute Richtschnur sein. Es ist die Mahnung an die Gesunden, sich an die Empfehlungen im Umgang mit dem Coronavirus zu halten, um Schwächere zu schonen. Um nicht zu wandelnden Verteilstationen des Virus zu werden. Um Ältere und Kranke, für die das Virus zur tödlichen Gefahr werden kann, vor Ansteckung zu bewahren. Um ihnen keinesfalls eine Last zu werden. Wir stecken zurück, verzichten auf schöne Selbstverständlichkeiten wie das Händereichen zu Begrüßung und Abschied, um Leben zu sichern und Risiken zu minimieren.

Die Last des anderen zu tragen – das heißt aber auch, als Kirche weiterhin für die Menschen präsent zu bleiben. Gerade jetzt. Gerade in dieser aufgeregten Zeit von wirklich schlechten Nachrichten. Wir verschieben Veranstaltungen, manches sagen wir auch ab, aber solange die Gesundheitsämter nicht jegliche Zusammenkunft in geschlossenen Räumen untersagen, feiern wir weiterhin Gottesdienst – nur mit ungewohnt viel Abstand in den Bankreihen.

Kirche bleibt offen. Wir Seelsorgerinnen und Seelsorger sind ansprechbar. Pfarrerinnen und Pfarrer sind voll und ganz und uneingeschränkt im Dienst. Die Kirche bleibt – auch über Telefon und digitale Medien. Sie ist Anker in turbulenter Zeit.

Das zeigt sich auch darin, wie Gemeindeglieder miteinander umgehen. Es gibt so viele Gelegenheiten für Unterstützung: für andere einkaufen, die sich wegen ihres Gesundheitszustands nicht im Supermarkt aufhalten sollen; jemanden anrufen, dem das Alleinsein zu viel wird; sich aktiv digital als Gemeinde vernetzen, um Gemeinschaft erlebbar zu machen.

So können wir die Last des anderen mittragen, es für alle leichter machen und der Pandemie samt ihren vielen Auswirkungen etwas von der Wucht nehmen.

Coronavirus: Ein Gebet, ein geistliches Wort, ein Vaterunser

Vieles ist unsicher. Kirchliche Veranstaltungen werden verschoben. Konfirmationen sollen zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt werden, Konfi-Unterricht ist ausgesetzt, weil die Schulen geschlossen wurden. Was bleibt: gemeinsam Gottesdienst feiern, allerdings unter der Devise, ungewohnt wenig Kontaktflächen zu haben.

Was bleibt: digital mit Gott und als Kirche unterwegs sein. So versteht sich ein kleines multimediales Angebot des Kirchenkreises An Sieg und Rhein. Es lädt ein zum Gebet angesichts des Coronavirus'.

In Zeiten des Coronavirus: Mit Gott unterwegs bleiben

 

 

Der Sicherheit den Vorzug geben: Absagen im "Zeitraum"

Im Zeitraum, dem evangelischen Zentrum für Diakonie und Bildung in der Siegburger Ringstraße 2, werden in den nächsten Tagen einige Angebote ausgesetzt, um Ansteckungen mit dem Corona-Virus sicher auszuschließen. Die Absagen verstehen sich als Beitrag dazu, dem Virus die Schnelligkeit bei der Verbreitung zu nehmen.

Abgesagt wurde der Offene Sprachtreff am Dienstag und Freitag, 10 bis 12 Uhr, sowie Montag und Donnerstag von 12.30 bis 14.30 Uhr. Auch der Näh- und Handarbeitstreff am Dienstagnachmittag legt eine Pause ein. Abgesagt wurde das nächste Patentreffen „PfAu" und "Fibs“ am Montag, 16. März. 

In den Osterferien werden die Verantwortlichen in der Freiwilligen-Agentur und der Evangelischen Erwachsenenbildung im Kirchenkreis An Sieg und Rhein dann die Lage wieder neu bewerten und schauen, wie und ob die Angebote nach den Ferien wieder starten können.

Leben mit der Angst

„In der Welt habt ihr Angst“ (Joh 16,33), sagt Jesus. Menschen haben Angst. Alle sind mehr oder minder davon betroffen. Viele von uns spüren das. Gerade in diesen Tagen. Mache ich mir nicht genauso Sorge um die Ausbreitung des Corona-Virus, wie der Rest der Welt? Sitze ich nicht genauso erschrocken vor den täglichen Nachrichten mit […]

Coronavirus: Informationen für beruflich und ehrenamtlich Tätige

Aus Sorge um besonders gefährdete Personen, also ältere Menschen und Menschen mit Vorerkrankungen hat die Evangelische Kirche im Rheinland vielfältige Empfehlungen angesichts der Verbreitung des Coronavirus herausgegeben. Diese landeskirchlichen Hinweise enthalten u. a. die Empfehlungen, Konfirmationen auf einen späteren Zeitpunkt in diesem Jahr zu verlegen, auf größere Veranstaltungen zu verzichten und vorerst auch auf die Feier des Abendmahls. "Gottesdienste sollen weiterhin stattfinden", heißt es weiter in den aktuellen Empfehlungen aus dem Landeskirchenamt in Düsseldorf. Allerdings wird den Kirchengemeinden geraten, so wenig wie möglich Kontaktflächen zu bieten. Insbesondere sollten sich die Gottesdienstbesucher*innen mit hinreichendem Abstand - mindestens ein Meter - platzieren.

  • Die Empfehlungen angesichts des Coronavirus im einzelnen inklusive zahlreicher nützlicher Links: ekir.de/corona

Sky passt Cinema Sender an

Von: Grinch

Immer mal wieder einzelne Sender umzubenennen reicht wohl heutzutage nicht mehr aus, deshalb wurde heute ein Großteil der Sky Cinema Sender umbenannt bzw. sogar komplett umgebaut.

Sky Cinema Emotion (SD) und Sky Cinema +1 (SD und HD) gehören der Vergangenheit an.

Hinzugekommen ist dafür Sky Cinema Thriller (HD).

Die Kanalplätze wurden dabei auch etwas zurecht gerüttelt. Die Details findet ihr in nachfolgender Tabelle.

# (neu) # (alt) Sender (neu) Sender (alt) SD/HD
755 755 SD/HD
756 757 SD/HD
757 758 SD/HD
758 HD
756 SD/HD
770 770 SD
771 SD
772 772 SD

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